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Sauerstoff & Wasser

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Wasserspender und mehr

Sauerstoffwasser wirkt!

Die Anreicherung von Sauerstoff (O2) im Trinkwasser ist einmal als Wellness Anwendung zu betrachten wie auch im therapeutischen- medizinischen Einsatz möglich, nämlich als perorale O2 Gabe.

Besonders im Bereich der Zellregeneration und Heilungsprozesse wie auch z. B. der Phagozytose ist ein erhöhter O2-Bedarf von Nöten. Der sogenannte Oxydative Burst (OB) mit Reaktiven Oxygen Spezies (ROS) kann nur mit einem erhöhtem O2 Angebot erzielt werden.

Durch den erhöhten O2 Gehalt mit der peroralen O2 Gabe erhöhen wir den O2- Ausstrahlungsdruck in das umliegende Gewebe, gem. dem Krogh`schen Zylinder, und unterstützen somit die Arbeit der Immunzellen wie auch die der Natürlichen Killerzellen (NK) etc….

Die Konzentration von O2 im Sauerstoffwasser der Wasserspender von Oxymount Technology GmbH kann von 40 bis 65 mg/Liter Wasser eingestellt werden. Im frisch gezapften Wasser erhält man die höchste Effizienz.

Ein Auszug aus der Arbeit von Dr. med. Claudia Bettscheider mit dem Titel Die perorale Sauerstoff-Gabe als pO 2 -Modulator: Polarographische Untersuchung zur Modulation der Oxygenierung von Lymphknotenmetastasen bei Patienten mit fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region.

Geboren am 27.09.1970 in Immenstadt / Allgäu Reifeprüfung am 22.05.1990 in Künzelsau Studiengang der Fachrichtung Medizin vom WS 1990 bis SS 1997 Physikum am 19.08.1992 an der Universität Heidelberg Klinisches Studium in Heidelberg Praktisches Jahr in Heidelberg und Schaffhausen / Schweiz Staatsexamen am 24.04.1997 and der Universität Heidelberg

Promotionsfach: Radiologie
Doktorvater: Prof. Dr. med. Dr. med. dent. M. Wannenmacher

Die Arbeit untersuchte die Wirkung der peroralen Sauerstoff-Gabe auf die Gewebeoxygenierung zervikaler Lymphknotenmetastasen von Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region.

Die perorale Sauerstoff-Gabe bestand in der oralen Verabreichung von 250ml Wasser, welches über ein besonderes physikalisches Verfahren mit Sauerstoff angereichert war.

Die Messung des Gewebesauerstoffpartialdruckes erfolgte polarographisch unter der Anwendung eines Eppendorf-pO 2 - Histographen (Kimoc 6650, Sigma pO 2 - Histograph, Firma Eppendorf, Hamburg). Zur Auswertung der individuellen Oxygenierungsprofile wurden mittlerer und medianer pO 2 -Wert sowie die hypoxische Fraktion herangezogen.

Das nicht randomisierte Patientengut gliederte sich in eine Versuchsgruppe (20 Patienten) und in eine Kontrollgruppe (10 Patienten). An insgesamt 30 Patienten mit einem T2− 4 N2− 3M0 Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region wurde über das Einbringen einer polarographischen Feinnadelsonde in den Tumor der Oxygenierungsstatus jeweils einer zervikalen Lymphknotenmetastase bestimmt.

Die Wirkung der peroralen Sauerstoff-Gabe wurde an der Versuchsgruppe mittels einer pO 2 - Messung vor und nach peroraler Sauerstoff-Gabe geprüft. Dabei wurden bei jeder Meßreihe bis zu 200 Einzelmeßwerte im Tumor ermittelt. Desweitern bestimmten wir in der Kontrollgruppe die Veränderung der Gewebeoxygenierung nach einer peroraler Plazebo-Gabe.

Der Plazebo bestand aus reinem Leitungswasser ohne zusätzlicher Sauerstoffanreicherung. Wir beobachteten unter der peroralen Sauerstoff-Gabe eine signifikante Veränderung (p = 0,006) von mittlerem und medianem pO 2 -Wert sowie der hypoxischen Fraktion. Ingesamt kam es zu einer deutlichen Reduktion der hypoxischen Fraktion um 19,67% mit einem Anstieg von mittlerem pO 2 -Wert um 69,30% (11,35mmHg) und vom medianen pO 2 -Wert um 2 - 208,58% (14,74mmHg). Hingegen zeigte sich der Oxygenierungsstatus der Kontrollgruppe unter der peroralen Plazebo-Gabe bei fehlenden signifikanten pO 2 -Veränderungen (p = 0,5751) als relativ stabil. Die pO 2 -Histographie selbst zeichnete sich durch ihren geringen apparativen Aufwand, ihre flexible Einsatzfähigkeit und gute Verträglichkeit aus. Bei ausreichender Erfahrung des Untersuchers ermöglichte das Meßverfahren, unter experimentellen Bedingungen reproduzierbare pO 2 -Daten bei nur minimaler Beeinträchtigung des untersuchten Gewebeareals zu erlangen.

Ausstattung des Samba-Festivals in Coburg

Unsere Wasserspender sorgten beim Samba-Festival in Coburg (Samba City) für Abkühlung nach heißer Performance.

Fragen Sie an – gerne unterstützen wir auch Sie bei Ihren Events!

Keine Chance für Keime

TCF Wasserspender

Verkeimungsgefahr ist für uns kein Thema mehr, nachdem unsere Wasserspender aus der Modellreihe TCF und TCF TFT mit unserem automatischen Hygienesystem von einem Europa Patent geschützt ist (Nr. 2706042).

Das Hygienesystem verhindert Verkeimung im Geräteinneren und schützt auch vor Rückverkeimung.

Das Hygienesystem ist verschleiß- und wartungsfrei und ist deshalb den wartungsaufwändigen UV-C- Lampen und dem thermischen Rückverkeimungsschutz überlegen.

Verwendung findet das System vor allem in klinischen und sozialen Einrichtungen. Fragen beantworten wir sehr gerne entweder telefonisch (+49 9561 234944) oder über unser Kontaktformular.